Archiv Aktuelles



Orgelmusik zum Heiligabend und zum Jahreswechsel

Samstag, 24. Dezember 2016
21:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel Naumburg

Musik und Texte zur Weihnacht
"Vom Himmel kam der Engel Schar"

Pfarrerin Christina Lang (Naumburg) - Texte
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Werke von J.S. Bach u.a.
Eintritt frei, Spenden erbeten



Samstag, 31. Dezember 2016
21:00 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel Naumburg

Festliches Orgelkonzert zum Jahreswechsel
Wunschkonzert

Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel
Eintritt frei, Spenden erbeten


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Wenzelsorganist David Franke     



 




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Orgelkonzert zum Advent

Sonntag, 04.12.2016
17:00 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

"O Heiland, reiß die Himmel auf"
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach und Improvisationen


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Wenzelsorganist David Franke     

 




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"O Heiland, reiß die Himmel auf" lautet das Motto des diesjährigen Orgelkonzertes zum Advent in St. Wenzel Naumburg. Dabei erklingen Werke von Johann Sebastian Bach sowie Improvisationen.
Das Adventslied "O Heiland, reiß die Himmel auf" von Friedrich Spee steht dabei im Mittelpunkt und erklingt im Laufe des Programms in drei Improvisationen:
Zu Beginn improvisiert Wenzelsorganist David Franke eine Suite française über "O Heiland, reiß die Himmel auf", eine Suite im altfranzösischen Stil. In deren charakteristischen Satzformen und farbenfrohen Registrierungen wird die Liedmelodie in immer neuen Facetten erlebbar, und als letzter Satz erklingt ein "Dialogue sur les Grands Jeux", ein festlicher Dialog im Zungenplenum der Orgel.

Eine improvisierte Partita über das Adventslied in der Mitte des Programms beleuchtet auf besondere Weise den Liedtext von "O Heiland, reiß die Himmel auf", indem sie ihn Strophe für Strophe musikalisch ausdeutet. Den Abschluss des Abends bildet schließlich eine virtuose improvisierte Fantasie über die prägnante, mitreißende Liedmelodie.     >  weiter hier

> Das Konzertprogramm finden Sie hier  (PDF 638 KB).






Orgelkonzert zum Reformationstag

Montag, 31.10.2016
18:00 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel


"Ein feste Burg ist unser Gott"
Christian Scheel (Nienburg) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Volker Bräutigam,
Max Reger (Choralphantasie über "Ein feste Burg ist unser Gott"
Op. 27) u.a.


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An der Orgel: Christian Scheel

 





>  Zur Vita
    des Künstlers

"Ein feste Burg ist unser Gott" - der titelgebende Choral bildet zugleich den Rahmen des Orgelkonzertes zum Reformationstag, in welchem Musik des 16. - 20. Jahrhunderts erklingt.
Den Beginn stellt Hasslers Intavolierung (Orgelbearbeitung) der polyphonen Chormotette "Ein feste Burg ist unser Gott" dar, welches zugleich das früheste Werk des Konzertes ist. Auffällig ist hierbei die ständige Präsenz der Melodie.
Von Johann Jakob Froberger, dessen 400. Geburtsjubiläum wir in diesem Jahr begehen, erklingen zwei Werke an unterschiedlichen Stellen des Programms: zunächst seine berühmte Hexachord-Fantasie über "Ut - Re - Mi - Fa - Sol - La" (den ersten sechs aufsteigenden Tönen der Dur-Tonleiter, welche das gesamte thematische Material dieser ausladenden Fantasie bereitstellen). Die kontrapunktische Meisterschaft dieses Werkes wurde schon zu Frobergers Lebzeiten hoch angesehen und diente als Vorbild für mehre Generationen von Studenten. In sieben klar voneinander getrennten Abschnitten wird das Thema sowohl rhythmisch verschieden, teils aber auch rückläufig, chromatisch oder eng-geführt bearbeitet.     >  weiter hier

> Das Konzertprogramm finden Sie hier (PDF 434 KB).






Musikalischer Festgottesdienst
zum Tag der Deutschen Einheit


Montag, 3.10.2016
10:00 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

"Ich danke dem Herrn von ganzem Herzen"
Predigt: Altbischof Axel Noack, Magdeburg
Liturgie: Pfarrerin Christina Lang, Naumburg


Musikalische Gestaltung:
Ensemble "gabinetto armonico Bremen":
Anna Terterjan - Sopran
Franciska Anna Hajdu - Barockgeige
Dàvid Budai - Viola da Gamba
Hélène Nassif - Barockharfe
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel


Werke von Heinrich Schütz, Claudio Monteverdi, Francesco Cavalli, Heinrich Albert und Johann Sebastian Bach

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Ensemble "gabinetto armonico Bremen"    >  Zur Vita

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An der Orgel: Wenzelsorganist David Franke               >  Zur Vita







   

Unter dem Motto "Ich danke dem Herren von ganzem Herzen" gestalten das Ensemble für Barockmusik gabinetto armonico Bremen und Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) den musikalischen Festgottesdienst zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2016 um 10.00 Uhr in St. Wenzel Naumburg.
Dabei erklingen Werke frühbarocker Komponisten aus Italien - Claudio Monteverdi und Francesco Cavalli - sowie aus Deutschland - Heinrich Schütz und Heinrich Albert. Als Orgelnachspiel zum Gottesdienst erklingt eine Komposition im französischen Stil aus der Feder eines deutschen Komponisten: Johann Sebastian Bachs berühmtes Pièce d'Orgue BWV 572.
Die Predigt hält Altbischof Axel Noack (Magdeburg), der den Gottesdienst gemeinsam mit Pfarrerin Christina Lang (Naumburg) liturgisch gestaltet.     >  weiter hier

> Das Programm zum Gottesdienst finden Sie hier  (PDF 60KB).






Festliches Mittagskonzert zum Tag der Deutschen Einheit

Montag, 3.10.2016
12:00 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

"O süsser, o freundlicher"
Ensemble "gabinetto armonico Bremen":
Anna Terterjan - Sopran
Franciska Anna Hajdu - Barockgeige
Dàvid Budai - Viola da Gamba
Hélène Nassif - Barockharfe
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel


Werke von Heinrich Schütz, Johann Sebastian Bach,
Diego Ortiz und Dario Castello

> Das Programm zum Konzert  (PDF 60KB)

 




Orgelkonzert für Kinder

Sonntag, 18.09.2016
15:00 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

"Ein Orgelkonzert zum Wünschen"
Katja Preuß (Theater Naumburg) - Moderation
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel


Wenzelsorganist David Franke improvisiert über Themenwünsche
der Kinder. Mit Bildübertragung vom Spieltisch über Großleinwand.


 

 

 

Im Rahmen der Konzertreihe "Musik für Kinder" der Stadt Naumburg




Internationaler Orgelsommer
9. Konzert (Abschlusskonzert)


Freitag, 26.08.2016
19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr, Chorempore

"Voce e Organo" - Musik für Sopran und Orgel
Anna Kellnhofer (Weimar) - Sopran
Bernhard Klapprott (Weimar) - Orgel


Arien, Choräle und Orgelwerke von Johann Sebastian Bach

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Bernhard Klapprott (Orgel)

 

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Anna Kellnhofer (Sopran)

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Im Abschlusskonzert des Internationalen Orgelsommers treffen zwei "Instrumente" aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können: Mensch und Maschine. Musik kann nicht direkter erzeugt werden als durch den eigenen Körper - auf der anderen Seite steht die Orgel als eine monumentale technische Meisterleistung, ungeschlagen in größentechnischen Dimensionen; dadurch aber immer auch vor der Gefahr stehend, starr und unlebendig zu erscheinen. Doch auch diese Grenzen sollen gesprengt werden und das heutige Konzert präsentiert Werke Johann Sebastian Bachs, welche beide "Instrumente" von ihrer besten Seite zeigen.

Zu Beginn erklingt das fein gearbeitete Präludium und Fuge A-Dur mit seiner heiter wohllautenden Freundlichkeit im Präludium, welches alles Monumentale ausspart. Darauf folgt eine von liedhafter Gesanglichkeit geprägte Fuge, welche streckenweise geradezu schwebend anmutet.      >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 331KB).

 




8. Konzert des Internationalen Orgelsommers

Freitag, 19.08.2016
19:30, Uhr Beginn Kirche St. Marien-Magdalenen,
Fortsetzung Stadtkirche St. Wenzel


Konzerteinführung 19:00 Uhr, Kirche St. Marien-Magdalenen

Wandelkonzert von St. Marien-Magdalenen nach St. Wenzel
Domorganist Winfried Bönig (Köln) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart,
Charles Marie Widor u.a.


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An der Orgel:
Domorganist Winfried Bönig

 




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Das diesjährige Wandelkonzert präsentiert im ersten Programmteil an der Ladegast-Orgel der Marien- Magdalenen-Kirche Orgelbearbeitungen ganz unterschiedlicher Art.
Mozarts Introduktion und Fuge C-Dur aus dessen Suite für Klavier KV 399 entstand in einer Zeit, da sich der Komponist intensiv mit der Musik Bachs und Händels auseinandersetzte. Das Werk Bachs hat Mozart tief erschüttert, sein Schaffen verändert; die Vollkommenheit von Mozarts Spätwerk ist ohne Bachs Polyphonie nicht denkbar. Stilistisch orientiert sich Mozart in dieser Suite jedoch eher an Händels Suiten - es handelt sich somit eigentlich um eine Stilkopie, aber eine meisterhafte.
Der Komponist Friedrich Kühmstedt lebte vor allem in Weimar und in Eisenach, wo er jedoch abgeschieden von der Gesellschaft, ohne große Förderer und leider von einem Unglück zum nächsten lebte. Ein großer Durchbruch ist ihm nie gelungen, jedoch wird sein "Concertstück" lobend in seinem Nachruf und von verschiedenen Musikzeitungen erwähnt.      >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 243KB).

 




7. Konzert des Internationalen Orgelsommers

Freitag, 12.08.2016
19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr, Chorempore

"Berlin, die Sinfonie der Großstadt"
Live-Orgelimprovisationskonzert zum Stummfilm
von Walther Ruttmann von 1927

Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgelimprovisation

> Näheres zum Stummfilm erfahren Sie hier  (PDF 142KB).


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Wenzelsorganist David Franke     

 




>  Zur Vita des Künstlers






6. Konzert des Internationalen Orgelsommers

Freitag, 05.08.2016
19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr, Chorempore

"Il basso ostinato"
Andrei Kolomiitsev (St. Petersburg) - Orgel

Werke von Girolamo Frescobaldi, Dietrich Buxtehude, Georg Muffat, Dmitry Bortniansky und Johann Sebastian Bach


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An der Orgel: Andrei Kolomiitsev

 




>  Zur  Vita des Künstlers

Unter dem Titel "Il basso ostinato" präsentiert der russische Organist Andrei Kolomiitsev ein sehr abwechslungs- und kontrastreiches Programm mit Werken des 16. - 19. Jahrhunderts. Ein Ostinato (von lat. obstinatus: hartnäckig, eigensinnig) bezeichnet eine sich stetig wiederholende musikalische Figur.
Bei dem Basso ostinato handelt es sich um eine Spielart dieses Gestaltungsmittels, welches vor allem im Barock die größte Verbreitung und Popularität erreicht hat. Der Bass als Fundamentalstimme der Musik wiederholt hierbei stetig eine bestimmte Tonfolge und schafft damit ein Fundament, auf dem es den Oberstimmen möglich ist, sich in umso größerer Freiheit zu bewegen und stetig neue Varianten über dem stark reglementierten Verlauf der Bassstimme zu finden.

Im 16. Jahrhundert entstanden, von Spanien ausgehend, unterschiedliche Ostinato-Formen, wie Passacaglia, Chaconne oder auch Romanesca.
Die Passacaglia (span. pasar una calle "eine Straße entlanggehen") ist ursprünglich ein spanischer Volkstanz. Im Gegensatz zur eng verwandten Chaconne bildet bei der Passacaglia meist das Thema die unveränderte Basis für die Variationen, während sich in der Chaconne das Thema auch verändern kann und das stets gleichbleibende (ostinate) harmonische Schema die unveränderliche Basis für die Variationen bildet.      >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 312KB).

 




5. Konzert des Internationalen Orgelsommers

Freitag, 29.07.2016
19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr, Chorempore

Rie Hiroe-Lang (Tokio) - Orgel

Johann Sebastian Bach: "Dritter Teil der Clavierübung"


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An der Orgel: Rie Hiroe-Lang

 




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Im dritten Teil der Clavierübung formuliert Bach mit seinen Bearbeitungen zur Missa brevis und zum lutherischen Katechismus eine Art persönliches Glaubensbekenntnis, ein liturgischtheologisches Kompendium seiner Glaubenswelt. Darüber hinaus setzt er sich mit den verschiedensten Kompositionsprinzipien und Klangwelten auseinander, von denen einige in seiner Zeit als altmodisch (Stile antico, modale Klangwelt, kanonische Techniken), andere wiederum als sehr modern galten (galanter Stil, progressive Harmonik).
Im heutigen Konzert erklingen die Rahmenwerke Präludium und Fuge Es-Dur, sowie alle "großen" Choralbearbeitungen (jene mit Pedalgebrauch) der Sammlung.
Die ersten vier Choralbearbeitungen widmen sich der lutherischen Missa brevis, die weiteren sechs Bearbeitungen halten sich an die sechs Hauptstücke des lutherischen Großen und Kleinen Katechismus: Den zehn Geboten, dem Credo, dem Vater unser, der Taufe, der Buße und dem Abendmahl.      >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 226KB).





4. Konzert des Internationalen Orgelsommers

Freitag, 22.07.2016
19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

19:00 Uhr, Chorempore: Konzerteinführung, bei der das Publikum
Themen (z.B. Choräle, Volkslieder, Themen aus klassischen Musikwerken,
Tonbuchstaben, Bibelzitate u.a.) abgeben kann.


"Improvisations-Wettstreit"
Domorganist Johannes Mayr (Stuttgart) und
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgelimprovisation

Johannes Mayr und David Franke improvisieren über Themen aus dem Publikum. Mit Bildübertragung vom Spieltisch über Großleinwand.

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Domorganist  Johannes Mayr     >  Zur Vita

 

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Wenzelsorganist David Franke      >  Zur Vita

Im vierten Konzert des Internationalen Orgelsommers 2016 ist die Programmauswahl im wahrsten Sinne "grenzenlos" - denn beim "Improvisations-Wettstreit" zwischen Domorganist Johannes Mayr (Stuttgart) und Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) bestimmen SIE, was gespielt wird! Themenvorschläge - z.B. Choräle, Volkslieder, Themen aus klassischen Musikwerken, Tonbuchstaben, Bibelzitate und noch mehr - können vom Publikum im Rahmen der Konzerteinführung um 19 Uhr auf der Chorempore in St. Wenzel abgegeben werden.

Seien Sie gespannt, welche Musik Johannes Mayr und David Franke, zwei Meister ihres Fachs, spontan aus Ihren Wünschen entwickeln, und wohnen Sie dabei einem wahrhaft "einmaligen" Musikerlebnis bei - die entstehenden Improvisationen erklingen so nur ein einziges Mal, und das ganz exklusiv für Sie!





3. Konzert des Internationalen Orgelsommers

Freitag, 15.07.2016
19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr, Chorempore

"Unity in Diversity - Einheit in Vielfalt"
Jeremy Joseph (Wien) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Jakob Froberger,
François Couperin, Jürgen Essl und György Ligeti


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An der Orgel: Jeremy Joseph

 




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Das dritte Konzert des Internationalen Orgelsommers 2016
setzt auf verbindende Kontraste. Berühmte barocke Werke treffen auf zeitgenössische Kommentare, gleichzeitig erklingen Kompositionen des 20. Jahrhunderts, welche wiederum durch frühe Vorbilder beantwortet werden. So entsteht ein Dialog über die Jahrhunderte und doch erfahren wir eine "Unity in Diversity" - Einheit in Vielfalt.
Mit dem wohl populärsten Orgelstück der Welt beginnt das Konzert - Bachs Toccata in d-Moll. Dieses wird aber sofort in einen neuen Zusammenhang gestellt, wenn anschließend Jürgen Essls Demoltokata erklingt. Es handelt sich dabei um eine Collage mit Tonmaterial aus Bachs Toccata und Fuge D-Moll. Bruchstücke der Musik werden neu zusammengestellt und in ein andersartiges harmonisches und rhythmisches Licht gerückt.      >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 227KB).

 




2. Konzert des Internationalen Orgelsommers

Freitag, 08.07.2016
19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr, Chorempore

"Time Machine"
Frédéric Champion (Zürich) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Franz Danksagmüller
und Jean-Baptiste Robin


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An der Orgel: Frédéric Champion

 




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Im zweiten Konzert des Internationalen Orgelsommers 2016 wird das diesjährige Motto "Grenzenlos" unter einem zeitlichen Gesichtspunkt wörtlich genommen. Unter dem Titel "Time Machine" präsentiert Frédéric Champion ein Programm, in welchem wir uns in rasanter Fahrt durch Raum und Zeit hörend bewegen. Abwechselnd werden barocke Kompositionen außergewöhnlichen, teils geradezu verrückten zeitgenössischen Stücken gegenübergestellt. Dieser Spaziergang durch die Zeit experimentiert mit Klängen und zeigt die Vielfalt der Hildebrandt-Orgel, die dafür hervorragend geeignet ist.

Dietrich Buxtehude war mit seinem Präludium in Fis-Moll an der Spitze der Avantgarde seiner Zeit. Das Werk in dieser enorm ungewöhnlichen Tonart spielt mit der damals üblichen ungleichstufigen Stimmung der Orgeln, wobei gewisse Tonarten besondere Dissonanzen bilden und so eine sehr expressive Musik entsteht.      >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 391KB).
 



Internationaler Orgelsommer
Eröffnungskonzert


Freitag, 01.07.2016, 19:30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr, Chorempore

"Eine musikalische Europareise um 1690"
Musik für 2 Trompeten und Orgel

Hans-Martin Rux (Mainz) - Barocktrompete
Astrid Brachtendorf (Mainz) - Barocktrompete
Jan Katzschke (Dresden) - Orgel

Werke von Henry Purcell, Juan Cabanilles, Petronio Franceschini,
Heinrich I.F. Biber, Georg Muffat, Dieterich Buxtehude,
Johann Sebastian Bach u.a.

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Astrid Brachtendorf

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Jan Katzschke

 
 

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Hans-Martin Rux









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Das erste Konzert des Internationalen Orgelsommers 2016 zeigt, dass parallel zu gewissen sportlichen Großereignissen ein "europäischer Gedanke" auch musikalisch zelebriert werden kann. So werben im diesjährigen "Eröffnungsspiel" ganz unterschiedliche barocke Meister aus Spanien, Österreich, Italien, Frankreich, England und Deutschland um die Gunst Ihrer Ohren.
Den "Anstoß" macht Dieterich Buxtehude mit seinem bekannten Praeludium in C, einem Werk im Stylus phantasticus - dem freien, fantasieartigen norddeutschen Orgelstil. Auf das beginnende Pedalsolo folgt ein imitierender Abschnitt im punktierten Rhythmus, welcher zu einer 4-stimmigen Fuge führt. An diese schließt sich eine Chaconne an, deren ostinates Thema mit dem Fugenthema verwandt ist.
Eine besondere Festlichkeit gewinnt das Konzert durch verschiedene Kompositionen für Orgel und zwei Trompeten. So erklingen zunächst mehrere Balletti von Heinrich Ignaz Franz Biber, einem vor allem in Salzburg tätigen Komponisten, der auch als einer der größten Geigenvirtuosen seiner Zeit galt.      >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 427KB).




Sonntag
17.04.2016
18:00 Uhr
Kirche St. Marien-Magdalenen


Orgelkonzert zur Osterzeit
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg), Orgel

Orgelmusik der deutschen Romantik an der Ladegast-Orgel von 1869:
Werke von Franz Liszt (Präludium und Fuge über BACH), Max Reger, Felix Mendelssohn Bartholdy, Robert Schumann sowie Improvisationen


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Wenzelsorganist David Franke


 






 

  Die Orgel der Kirche St. Marien-Magdalenen wurde 1869 vom Weißenfelser Orgelbauer Friedrich Ladegast erbaut und blieb seit dieser Zeit unverändert.
Sie zählt zu den schönsten romantischen Instrumenten in Deutschland und gehört zugleich zu den besterhaltenen Werken des damals schon weltbekannten Orgelbauers. Der Innenraum der Kirche St. Marien-Magdalenen wurde seinerzeit eigens umgestaltet, damit die neue Orgel in ihm klanglich und optisch bestens zur Geltung kommen konnte. Raum und Orgel sind heute unverändert als historische Einheit erhalten und stellen somit einen einmaligen Denkmalwert dar.

Die Ladegastorgel von St. Marien-Magdalenen ist prädestiniert für Orgelmusik der Romantik und bildet damit in Naumburg eine perfekte Ergänzung und Weiterentwicklung der klanglichen Möglichkeiten ihrer großen "Schwester", in der Stadtkirche St. Wenzel, der spätbarocken Hildebrandt-Orgel von 1746. o erklingt im Orgelkonzert zur Osterzeit auch Orgelmusik der deutschen Romantik.     >  weiter hier


>  Das Programm zum Konzert  (PDF 228KB)



Sonntag
6. Dezember
17 Uhr
Stadtkirche
St. Wenzel


"O komm, o komm,
du Morgenstern"

Orgelkonzert zum Advent


Wenzelsorganist David Franke (Naumburg), Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach u.a.

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Wenzelsorganist David Franke


 






 

  Das diesjährige Orgelkonzert zum Advent in St. Wenzel steht unter dem Motto "O komm, o komm, du Morgenstern".
Verteilt auf drei Stellen im Konzert improvisiert Wenzelsorganist David Franke über die drei Strophen des gleichnamigen Adventsliedes. Die Bitte um das Kommen des Erlösers durchzieht dabei das gesamte Konzert. So erklingen drei Bearbeitungen aus Johann Sebastian Bachs Leipziger Chorälen über "Nun komm, der Heiden Heiland", und so heißt es in der letzten Bearbeitung der Bachschen Schübler-Choräle: "Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter auf Erden?"

In Johann Sebastian Bachs zu Konzertbeginn erklingendem Werkpaar Fantasie und Fuge in g-Moll BWV 542 kommt die Spannung zwischen irdischer Vergänglichkeit und Erlösungsgewissheit zum Ausdruck, wie sie die Zeit am Ende des alten und zu Beginn des neuen Kirchenjahres prägt.
Die Fantasie schrieb Bach wohl unter dem Eindruck des Todes seiner ersten Frau Maria Barbara (gest. d. 7. Juli 1720), was in der hochexpressiven Chromatik des Stückes deutlich hörbar ist. Die Fuge dagegen steht vermutlich im Zusammenhang mit seiner Bewerbung um die Organistenstelle an St. Jacobi in Hamburg.
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>  Das Programm zum Konzert  (PDF 428KB)



Samstag
31. Oktober
18 Uhr

Stadtkirche
St. Wenzel


Orgelkonzert
zum Reformationstag


Ulfert Smidt (Hannover) - Orgel

Werke von Tarquinio Merula, Nikolaus Bruhns, Johann Nicolaus Hanff und Johann Sebastian Bach

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Ulfert Smidt (Hannover)


 








  Das Programm von Ulfert Smidt (Hannover) zum Orgelkonzert zum Reformationstag in St. Wenzel umfasst mit Werken von Tarquionio Merula, Nikolaus Bruhns, Johann Nicolaus Hanff und Johann Sebastian Bach die Musik dreier aufeinanderfolgenden Komponistengenerationen.
Die Musik Tarquinio Merulas steckt voller Energie und Inspiration. Vielleicht liegt das an dem unruhigen Charakter, welcher ihm nachgesagt wird und der Zeit seines Lebens dafür sorgte, dass er nie sehr lang in einer festen Position als Musiker verweilte. Über verschiedene Stationen trieb es ihn immer wieder an den Dom von Cremona, wo er die längste Zeit seines Lebens als "Maestro di Cappella" diente. In der Sonata cromatica wird das aus einer Halbton-Skale bestehende Hauptthema mit verschiedenen anderen Themen kombiniert und verarbeitet. In zunehmender Virtuosität entfaltet sich das Werk Stück für Stück bevor es kurz vor Schluss nochmals in die anfängliche Ruhe zurück findet.
Das eindrucksvolle strukturelle Konzept macht dieses Werk zu einem ganz besonderen
Juwel.      >  weiter hier

>  Das Programm zum Konzert  (PDF 339KB)





Sonntag
4. Oktober
12 Uhr

Stadtkirche
St. Wenzel



Mittagskonzert   "Orgel punkt Zwölf" für Kinder und Erwachsene

Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach und Improvisationen

- mit anschließender Orgelführung für Kinder
am Spieltisch der Hildebrandt-Orgel durch Wenzelsorganist David Franke -


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Wenzelsorganist David Franke


 






 

  Am Sonntag, dem 4. Oktober 2015, um 12 Uhr sind alle Kinder und Erwachsenen ganz herzlich zum Mittagskonzert "Orgel punkt Zwölf" in die Stadtkirche St. Wenzel in Naumburg eingeladen.
An der weltberühmtem, 1746 von Johann Sebastian Bach höchstpersönlich geprüften Hildebrandt-Orgel von St. Wenzel gestaltet Wenzelsorganist David Franke an diesem Tag ein besonderes Mittagskonzert für Kinder - das aber auch für Erwachsene sehr interessant ist.
Es erklingt das wohl populärste Orgelstück der Welt, Johann Sebastian Bachs "Toccata in d-Moll", weiterhin wird David Franke improvisieren: Als Meister dieser Kunst bereitet es ihm große Freude, Melodien aus dem Radio und Kinderlieder in seinen Improvisationen zu verstecken.
Alle kleinen und großen Zuhörer dürfen mitraten und ihm nach dem Konzert sagen, welche Melodien sie in den Improvisationen erkannt haben.     >  weiter hier






Freitag, 21. August 2015, 19:30 Uhr, St. Wenzel

8. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Andreas Jost (Zürich) - Orgel

Werke von Johann Ulrich Steigleder, Johann Sebastian Bach,
Wolfgang Amadeus Mozart und Isabel Mundry

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An der Orgel: Andreas Jost

 





 

Im achten Konzert des Internationalen Orgelsommers an St. Wenzel spielt der Organist am Zürcher Grossmünster und Professor für Orgelspiel an der Zürcher Hochschule der Künste, Andreas Jost, ein variationsreiches und spannendes Programm vom Frühbarock bis zur Moderne.
In ihrer Faktur ähnelt W. A. Mozarts Ouvertüre in C-Dur (aus KV 399) einer Stilkopie nach Händel. Die punktierten Rhythmen der Einleitung weisen typische Merkmale der französischen Ouvertüre auf, wohingegen die Fuge mit ihren Tonwiederholungen an zahlreiche Orgelfugen des norddeutschen Barock erinnert.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 313KB).





Freitag, 14. August 2015, 19:30 Uhr, St. Wenzel

7. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Henry Fairs (Birmingham) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach

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An der Orgel: Henry Fairs

 





 

Der Birminghamer Universitätsorganist und Leiter der dortigen Orgelabteilung an der Musikhochschule, Henry Fairs, gastiert in der Naumburger Wenzelskirche mit Orgelwerken von Johann Sebastian Bach, dem einstigen Begutachter der im Jahre 1746 fertiggestellten Hildebrandt-Orgel.
Toccata, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564 sind eines der aussagekräftigsten Beispiele für Bachs Umgang mit dem italienischen Konzert und seiner Art, sich diesen Stil anzueignen. Mit ihren drei Sätzen ist die Werkgruppe wirklich ein Konzert - Bachs "Italienisches Konzert für die Orgel" sozusagen. Und Bach gruppiert - selbstverständlich, ist man geneigt zu sagen - drei ganz verschieden geartete Sätze zu einer zusammengehörigen, ganz individuellen Werkgruppe, wie sie sonst nirgends zu beobachten ist.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 207KB).




Freitag, 7. August 2015, 19:30 Uhr

Beginn Kirche St. Marien-Magdalenen Naumburg,
Fortsetzung Stadtkirche St. Wenzel


6. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Wandelkonzert von St. Marien-Magdalenen nach St. Wenzel


Stephen Tharp (New York) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Robert Schumann, Louis Vierne,
Naji Hakim und Lionel Rogg

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An der Orgel: Stephen Tharp

 





 

Gespielt von einem der weltweit anerkanntesten Konzertorganisten unserer Zeit, bilden die im Jahre 1837 erstmals erschienenen "Sinfonischen Etüden" Robert Schumanns in Lionel Roggs Bearbeitung für Orgel den ersten Teil des Konzertprogrammes. In ihrer strengen Gliederung und durchsichtigen Struktur verbinden die Variationen Barock, Wiener Klassik und Musik der Romantik. Die sinfonische Fülle des vielschichtigen Werkes lässt den Klangreichtum der Naumburger Ladegast-Orgel voll zur Geltung zu kommen.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 309KB).





Freitag, 31. Juli 2015, 19:30 Uhr, St. Wenzel

5. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Juan de la Rubia (Barcelona) - Orgel

Werke von Joseph Ximenez, Antonio de Cabezón, Juan Cabanilles, Johann Sebastian Bach u.a.

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An der Orgel: Juan de la Rubia

 





 

Die erste Hälfte des Programmes widmet Juan de la Rubia (Barcelona) spanischer Orgelmusik der Renaissance und des Barock. Von Antonio de Cabezón, dem bedeutendsten spanischen Komponisten von Musik für Tasteninstrumente im 16. Jahrhundert, erklingen zwei seiner vollendetsten Werke: "Ancol que col partire" und "Discante sobre la pavana italiana".       >  weiter hier


> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 313KB).




Freitag, 24. Juli 2015, 19:30 Uhr, St. Wenzel

4. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Helmut Deutsch (Stuttgart) - Orgel

Werke von Georg Muffat, Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn Bartholdy und Johannes Brahms

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An der Orgel: Helmut Deutsch

 





 

Im vierten Konzert des Internationalen Orgelsommers an St. Wenzel spielt der Stuttgarter Professor und Konzertorganist Helmut Deutsch ein facetten- und farbenreiches Programm vom Barock zur Romantik.
Zu Beginn erklingt mit der "Toccata septima" eine der genialsten Kompositionen aus Georg Muffats "Apparatus musico-organisticus", einer Sammlung von zwölf Toccaten und anderen Werken für Tasteninstrumente.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 347KB).





Freitag, 17. Juli 2015, 19:30 Uhr, St. Wenzel

3. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Kristian Krogsøe (Aarhus/Dänemark) - Orgel

Werke von Samuel Scheidt, Anton Heiller, Wolfgang Amadeus Mozart, Zsolt Gárdonyi, Jesper Madsen und Peter Planyavsky

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An der Orgel: Kristian Krogsøe

 





 

Vom dänischen Domorganisten von Aarhus, Kristian Krogsøe, wird im 3. Konzert des Internationalen Orgelsommers an der Hildebrandt-Orgel ein buntes heiteres Programm mit einem weit gespannten musikalischen Bogen von der Renaissance über die Wiener Klassik bis hin zu den tänzerischen Rhythmen der Rumba und der Moderne dargeboten. In den Jahren 1598 bis 1606 hielt sich John Dowland am dänischen Hof als Lautenist auf. Ein Paradestück aus dieser Zeit sind die Variationen über Dowlands "The King of Denmarks Gaillard" von Samuel Scheidt, ein virtuoses Werk mit kompositorischen Elementen, die über die Renaissancezeit hinausreichen und das Barockzeitalter ankündigen.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 220KB).





Freitag, 10. Juli 2015, 19:30 Uhr, St. Wenzel

2. Konzert des Internationalen Orgelsommers - im Rahmen des MDR Musiksommers
Dresdner Kreuzchor (Leitung: Kreuzkantor Roderich Kreile)
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Werke von Heinrich Schütz, Antonio Lotti,
Johann Sebastian Bach, Gottfried August Homilius,
Anton Bruckner, Maurice Duruflé, Petr Eben u.a.

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Dresdner Kreuzchor (Leitung: Kreuzkantor Roderich Kreile)

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An der Orgel: Wenzelsorganist David Franke







   

Der Dresdner Kreuzchor ist einer der ältesten Knabenchöre der Welt - und dabei so jung. Knapp 140 Kruzianer, Jungen im Alter von 9 bis 19 Jahren, gehören ihm in diesem Schuljahr an. Auch nach fast acht Jahrhunderten besteht die wichtigste Aufgabe des Chores darin, die Vespern und Gottesdienste in der Dresdner Kreuzkirche musikalisch zu gestalten. Mehrmals im Jahr begibt sich der Dresdner Kreuzchor auf Konzerttourneen über deutsche und europäische Grenzen hinaus bis nach Israel, Kanada, China, Japan, Südamerika und in die USA. Mit seinem außergewöhnlichen Klang baut der Chor Brücken - zwischen musikalischen Epochen, zwischen Menschen und Kontinenten, zwischen Tradition und Moderne - auch in diesem Konzert!    

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 334KB).






Freitag, 3. Juli 2015,
ab 17.30 Uhr, Stadtkirche St. Wenzel

Soirée zur Eröffnung des Internationalen Orgelsommers 2015: "Meisterwerke durch alle Zeiten - Cranach-Gemälde und Renaissancemusik in St. Wenzel"

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Blockflöte und Zink: Julia Fritz


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An der Orgel: Wenzelsorganist David Franke

 

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An der Barockharfe: Hélène Nassif




   

3. Juli 2015

17.30 Uhr



"Christus segnet die Kinder - ein Cranach-
Bild und die Reformation in Naumburg"

- Vortrag anlässlich des Cranach-Jahres 2015 -
Dr. Bettina Seyderhelm/Magdeburg
(Fachreferentin für kirchliches Kunstgut in der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland)
Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

- Pause mit sommerlichem Weinbuffet auf dem Topfmarkt (gegen Unkostenbeitrag) -

19 Uhr Chorempore

19.30 Uhr
Konzerteinführung

Eröffnungskonzert
"Musik aus der Zeit und Umgebung Lucas Cranach des Jüngeren"


Julia Fritz (Bremen) - Blockflöte und Zink
Hélène Nassif (Naumburg) - Barockharfe
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Werke von Elias Nikolaus Ammerbach,
Domenico Maria Ferrabosco und Johann Sebastian Bach
(Bearbeitungen über das "Kyrie summum" aus der Kirchenordnung für St. Wenzel Naumburg von 1537/38)

> Das Programm zum Konzert  (PDF, 441KB)

Seien Sie herzlich eingeladen
zur Eröffnung des Internationalen Orgelsommers am 3. Juli,
bei der Sie aus Anlass des Cranach-Jahres 2015 unter dem Titel "Meisterwerke durch alle Zeiten - Cranach-Gemälde und Renaissancemusik in St. Wenzel" eine Soirée voller besonderer Schätze und Klangraritäten im Angesicht der Cranach-Gemälde in St. Wenzel erleben können.
Um 17.30 Uhr widmet sich ein Vortrag von Dr. Bettina Seyderhelm (Magdeburg) unter dem Titel "Christus segnet die Kinder - ein Cranach-Bild und die Reformation in Naumburg" einem Gemälde Lucas Cranach des Älteren, das seit fast fünf Jahrhunderten - "durch alle Zeiten" - dem Betrachter in der Stadtkirche St. Wenzel seine zeitlose Botschaft vermittelt.     >  weiter hier





Sonntag, 7. Dezember, 17:00 Uhr  St. Wenzel

"Gott, heilger Schöpfer aller Stern"
Orgelkonzert zum Advent


Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel
Improvisationen sowie Orgelwerke von Johann Sebastian Bach


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An der Orgel: Wenzelsorganist David Franke

 





 

Das diesjährige Orgelkonzert zum Advent in St. Wenzel steht ganz im Zeichen von Thomas Müntzers Adventslied "Gott, heilger Schöpfer aller Stern".
Verteilt auf drei Stellen im Konzert wird Wenzelsorganist David Franke über alle sechs Strophen des Liedes improvisieren, das eine Übertragung des lateinischen Vesperhymnus "Conditor alme siderum" durch Müntzer ins Deutsche ist.
Die im Choraltext enthaltene Bitte um Erleuchtung "daß wir erkennen Jesus Christ, der für uns Mensch geworden ist" bildet dabei eine inhaltliche Brücke zu den im Konzert erklingenden Choralbearbeitungen Johann Sebastian Bachs.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 70KB).



Freitag, 31. Oktober 2014, 18:00 Uhr, St. Wenzel

Orgelkonzert zum Reformationstag
Heiner Graßt (Essen) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Nikolaus Hanff,
Dietrich Buxtehude und Gottfried August Homilius


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An der Orgel: Heiner Graßt

 





 

Verehrte Freunde der Orgelmusik,
zum Orgelkonzert zum Reformationstag erwartet Sie ein spannendes Programm mit Werken Johann Sebastian Bachs, Dietrich Buxtehude und vom Bachschüler und seinerzeit Dresdener Kreuzkantor und Musikdirektor Gottfried August Homilius, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 300. Mal jährte.
Das von Martin Luther wohl vor 1529 komponierte Kirchenlied "Ein feste Burg ist unser Gott" ist für den Protestantismus von großer Symbolkraft. Passend zum Reformationstag hat unser Gast an der Hildebrandt-Orgel, Heiner Graßt, drei Choralbearbeitungen über diese "Marseiller Hymne der Reformation" (Heinrich Heine) ausgesucht.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 214KB).



Mittwoch, 22. Oktober 2014, 19:30 Uhr, St. Wenzel

Konzert mit dem Leipziger Bach-Collegium
(Leitung: Ludwig Güttler)

Ludwig Güttler - Trompete und Corno da caccia
Karl-Heinz Passin - Flöte
Bernd Schober - Oboe
Roland Straumer - Violine
Michael Pfaender - Violoncello
Slawomir Rozlach - Kontrabaß
Friedrich Kircheis - Cembalo und Orgel

Werke von Gottfried Finger, Georg Philipp Telemann,
Johann Sebastian Bach, Johann Christian Bach, Antonio Vivaldi u.a.

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Leipziger Bach-Collegium,  Leitung: Ludwig Güttler

 




 

Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorsitzender der Stiftungsgesellschaft der Frauenkirche zu Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.
Am Mittwoch, den 22. Oktober gibt der weltberühmte Virtuose aus Sachsen in der Wenzelskirche zu Naumburg ein Konzert. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr.
Zusammen mit seinem Kammerorchester, das sich aus führenden Solisten der Staatskapelle Dresden und dem MDR Symphonieorchester zusammensetzt, spielt Güttler Kompositionen von G. Ph. Telemann, J. Ch. Bach, J. S. Bach, G. Finger u.a. (Änderungen vorbehalten).
Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte.     >  weiter hier (PDF)

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 112KB).




Freitag, 29. August 2014, 19:30 Uhr,
Beginn im Dom St. Peter und Paul, Fortsetzung
in St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr im Dom St. Peter und Paul

9. Konzert (Abschlusskonzert) des Internationalen Orgelsommers
Wandelkonzert für Chor und Orgel


Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel
Naumburger Kammerchor,
Leitung: Domkantor KMD Jan-Martin Drafehn

Werke von Giovanni Pierluigi da Palestrina, Johann Eccard, Felix Mendelssohn Bartholdy, Max Reger u.a. sowie Orgelimprovisationen

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Wenzelsorganist David Franke

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Domkantor KMD Jan-Martin Drafehn
©T.Rode

 
 

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Naumburger Kammerchor  © E.Walter


Das Abschlusskonzert des Internationalen Orgelsommers 2014 findet als Wandelkonzert für Chor und Orgel zwischen Dom St. Peter und Paul und der Stadtkirche St. Wenzel Naumburg statt.

Erleben Sie an diesem Abend die reizvolle Kombination von Chor- und Orgelmusik in zwei ganz einzigartigen Sakralbauten, und hören Sie dabei den für seine Klangkultur gerühmten Naumburger Kammerchor unter der Leitung von Domkantor KMD Jan-Martin Drafehn im Wechselspiel mit Wenzelsorganist David Franke sowohl an der Eule-Orgel (1983) des Naumburger Domes als auch an der weltberühmten Hildebrandt-Orgel von St. Wenzel Naumburg (Orgelabnahme 1746 durch Johann Sebastian Bach).     >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 482KB).




Freitag, 22. August 2014, 19:30 Uhr, St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr

8. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Konzert für Barockharfe, Gambe und Orgel


Hélène Nassif (Paris) - Barockharfe
Thomas Fritzsch (Freyburg) - Gambe
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

"Tönende Lebens-Ansichten des Katers Murr"
Werke von Johann Daniel Hardt, Christian Podbielski, Christian Michael Wolff und Johann Sebastian Bach

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 Hélène Nassif - Barockharfe

 
 

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Wenzelsorganist David Franke



 
 

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Thomas Fritzsch - Gambe
 

Im Sinne des Orgelsommer-Mottos "Orgelwelten-Weltenklang. Historisches Erbe und musikalische Kosmopoliten" richtet das Programm an diesem Abend seinen besonderen Fokus auf die Musikwelt Preußens, Polens und des Baltikums im 18. Jahrhundert.
Zwei Orgel-Fantasien Johann Gottfried Müthels rahmen das Konzert und lassen die einzigartige, galante Klangwelt dieses genialen Komponisten erklingen, dessen Werke viel zu selten zu hören sind. Die Fantasien bilden gleichsam eine Brücke von Bach und Naumburg zur musikalischen Welt des Ostseeraumes.       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 409KB).




Freitag, 15. August 2014, 19:30 Uhr, St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr

7. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Thomasorganist Ullrich Böhme (Leipzig) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Johann Christoph Bach, Carl Philipp Emanuel Bach, Josef Gabriel Rheinberger und Felix Mendelssohn Bartholdy


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An der Orgel: Ullrich Böhme

 



 

Durch den Leipziger Thomasorganisten Ullrich Böhme werden am
15. August Werke vom Vater und Sohn Bach, sowie von Felix Mendelssohn Bartholdy und dem aus Liechtenstein stammenden Josef Gabriel Rheinberger zu Gehör gebracht.
Das sogenannte "Naumburger Kyrie", EG 178.4, entstammt der Naumburger Kirchen- und Schulordnung von 1537. Zweihundert Jahre später verwendete es Johann Sebastian Bach in seiner Sammlung "Dritter Teil der Clavierübung" von 1739. Im Konzert erklingen die drei großen Bearbeitungen aus Bachs "Clavierübung III" über das "Naumburger Kyrie"     >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 230KB).



Freitag, den 8. August 2014, 19:30 Uhr,
Beginn in St. Wenzel, Fortsetzung in St. Marien-Magdalenen

Konzerteinführung 19:00 Uhr

6. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Wandelkonzert von St. Wenzel nach St. Marien-Magdalenen

Martin Haselböck (Wien) - Orgel

Werke von Georg Muffat, Johann Sebastian Bach und Franz Liszt sowie Improvisation


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An der Orgel: Martin Haselböck

 





 

Der Wiener Hoforganist, Dirigent und Komponist Martin Haselböck spielt im 6. Konzert des Internationalen Orgelsommers an der Hildebrandt-Orgel von St. Wenzel und an der Ladegast-Orgel von St. Marien-Magdalenen. Auf dem Programm stehen Orgelwerke und -übertragungen der musikalischen Kosmopoliten Muffat, Bach und Liszt.
Zu Beginn erklingt mit der "Toccata septima" eine der genialsten Kompositionen aus Georg Muffats "Apparatus musico-organisticus", einer Sammlung von zwölf Toccaten und anderen Werken für Tasteninstrumente.     >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 326KB).

- mit anschließender Orgel- und Kirchenführung in St. Marien-Magdalenen -




Freitag, 1. August, 19:30 Uhr, St. Wenzel

5. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Andrew Dewar (Paris) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Thomas Adams, Georg Böhm, Jean-Adam Guilain, Samuel Sebastian Wesley und Alexander Boëly


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An der Orgel: Andrew Dewar

 





 

Der englische Organist Andrew Dewar, der zu den brillantesten Orgelvirtuosen seiner Generation gehört, spielt im 5. Internationalen Orgelkonzert an St. Wenzel 2014 sowohl französische und deutsche Orgelwerke als auch Kompositionen aus seinem Herkunftsland.
Das Concerto in d-Moll BWV 596von Johann Sebastian Bach ist eine Bearbeitung von Vivaldis Concerto op. 3 Nr. 11 für 2 Violinen und Cello. Jahrelang wurde vermutet, dass die Bearbeitung das Werk von Bachs ältestem Sohn Wilhelm Friedemann sei.    >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 212KB).

Konzerteinführung 19:00 Uhr




Freitag, 25. Juli 2014, 19:30 Uhr, St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr

4. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Nathan Laube (Rochester/USA) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart, Dietrich Buxtehude, Georg Muffat, Stephen Kennedy, Juan Bautista José Cabanilles und Nico Muhly


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An der Orgel: Nathan Laube

 





 

Das Programm des brillanten, jungen Konzertorganisten Nathan Laube kann ganz unter dem Motto des Internationalen Orgelsommers Orgelwelten - Weltenklang; Historisches Erbe und musikalische Kosmopoliten verstanden werden. Eine Umrahmung des vielseitigen Programmes bilden zwei Orgelwerke der zeitgenössischen amerikanischen Komponisten Stephen Kennedy und Nico Muhly, die auch zum ersten Mal in der Naumburger Wenzelskirche erklingen werden. Das vielschichtige Erbe der Barockmusik wird durch kosmopolitschen Komponisten unterschiedlicher europäischer Herkunft repräsentiert.     >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 225KB).

- mit anschließender Orgel- und Kirchenführung in St. Wenzel -




Freitag, 18. Juli 2014, 19:30 Uhr, St. Wenzel

3. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Jörg-Hannes Hahn (Stuttgart) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach,
Oskar Gottlieb Blarr und Georg Friedrich Händel


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An der Orgel: Jörg-Hannes Hahn

 




 

Mit Werken vom Vater und Sohn Bach, sowie von Georg Friedrich Händel und dem zeitgenössischen Orgelkomponisten Oskar Gottlieb Blarr gastiert der Stuttgarter Professor und Kirchenmusikdirektor Jörg-Hannes Hahn am 18. Juni in der Naumburger Wenzelskirche.
Carl Philipp Emanuel Bach, der zweitälteste Sohn von Johann Sebastian Bach, dessen Geburtstag sich am 8. März zum 300. Mal jährte, ist ein Hauptvertreter der Epoche der musikalischen Empfindsamkeit, welche die Stilrichtungen Barock und Wiener Klassik miteinander verbindet. Nebst einem Präludium, einem Trio und einer Fuge, erklingen zwei originelle und reizvolle Orgelsonaten von dem sogenannten "Hamburger" und späteren "Berliner" Bach.     >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 264KB).

Konzerteinführung 19:00 Uhr




Freitag, 11. Juli 2014, 19:30 Uhr, St. Wenzel

2. Konzert des Internationalen Orgelsommers
Martin Lücker (Frankfurt am Main) - Orgel

"Johann Sebastian Bach im Dialog mit europäischer Orgelmusik
der Renaissance"
Werke von Johann Sebastian Bach, Conrad Paumann, Arnold Schlick, Marco Antonio Cavazzoni, Jehan Titelouze und englischen Komponisten des 16. Jahrhunderts


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An der Orgel: Martin Lücker

 




 

Präludium und Fuge C-Dur BWV 547, um 1744 in Leipzig entstanden, ist eines der letzten Orgelwerke von Johann Sebastian Bach.
Wie manche Präludien aus dem 2. Teil des "Wohltemperierten Claviers" ist das Präludium C-Dur monothematisch: Bach hat es vollständig aus einem einzigen thematischen Gedanken heraus entwickelt. Es ist auffällig, dass Bach eine typische Figur aus der ersten Variation der "Canonischen Veränderungen über 'Vom Himmel hoch' BWV 769" im Präludium verwendet.     >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 345KB).

Konzerteinführung 19:00 Uhr





Freitag, 4. Juli 2014, 19:30 Uhr, St. Wenzel

Konzerteinführung 19:00 Uhr

1. Konzert (Eröffnungskonzert) des Internationalen Orgelsommers
Pieter van Dijk (Alkmaar/Niederlande) - Orgel

Werke von Dietrich Buxtehude, Bert Matter, Franz Tunder,
Jan Pieterszoon Sweelinck und Johann Sebastian Bach

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An der Orgel: Pieter van Dijk


 









 

Buxtehudes wunderbar aufwändige Toccata in F-Dur, BuxWV 156, beginnt mit einem improvisatorischen Abschnitt über einem ausgehaltenen tiefen F und es folgt eine Passage in zusammengesetzter Taktart über dem tiefsten C der Pedale. Die erste Fuge hat ein Thema, das anhand seines Rhythmus zu Beginn (drei Sechzehntel gefolgt von einer Viertel) leicht zu erkennen ist. Ein weiterer improvisatorischer Teil leitet zu einer kurzlebigen zweiten Fuge hinüber und in den weiteren, folgenden improvisatorischen Passagen führt Buxtehude den Zuhörer durch ein Labyrinth von bemerkenswerten Texturen. In diesem Stück bedient sich Buxtehude in besonderem Maße des sogenannten Stylus Phantasticus - eine "freie Art der Instrumentalmusik, die der Phantasie der Komponisten keine strikten Regeln auferlege" (Athanasius Kircher, 1650).     >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 213KB).

- Mit anschließendem Sektempfang -





Sonntag, den 18. Mai 2014, 15:00 Uhr

Kinderkonzert
Ritter Rost Band mit Burgfräulein Bö
und Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

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Im Anschluss:
Orgelführung für Kinder
am Spieltisch der
Hildebrandt-Orgel

Am 18. Mai 2014, punkt 15 Uhr, heißt es wieder Bühne frei für ein Konzert aus der Reihe "Musik für Kinder" der Stadt Naumburg, Kultur und Tourismus. Diesmal öffnen sich die Türen der Wenzelskirche für ein Konzert der Ritter Rost Band mit dem Burgfräulein Bö und mit Wenzelsorganist David Franke.

RITTER ROST auf Erfolgs-Tour und kein Ende in Sicht. Mit der Kinoverfilmung der RITTER ROST Abenteuer sind Jörg Hilbert und Felix Janosa mit ihrem "etwas anderen Superhelden" RITTER ROST endgültig in der Top-Liga der Kinderunterhaltung angekommen.

An der Seite von RITTER ROST ist das nicht nur von Kindern geliebte BURGFRÄULEIN Bö mit der Stimme von PATRICIA PRAWIT. Und die tourt mit ihren drei Lieblingsrittern, der RITTER ROST BAND, durch den deutschsprachigen Raum, tanzt, tobt, wirbelt, trällert und rockt über die Bühne, schlüpft dabei in alle Rollen des beliebten Kindermusicals. Ein Muss für jeden RITTER ROST- und vor allen Dingen Burgfräulein Bö-Fan. In Naumburg werden sie begleitet von David Franke an der Hildebrandt-Orgel in St. Wenzel.

Live erleben, was bisher Kult im Kinderzimmer war. Die RITTER ROST BAND spielt Blechpop und Schrottrock mit intelligenten und witzigen Texten. Und das garantiert: endlich keine quengelnden Eltern mehr! Die Familienkonzerte der RITTER ROST BAND bringen gute Laune für die ganze Familie. Kinder, bringt Eure Eltern, Großeltern, Tanten und Onkel mit. Sie werden Euch dankbar sein!

Die Mitwirkenden
Burgfräulein Bö (Patricia Prawit, Gesang)
Fürst Michi Eisenfaust von Schiene (Michael Schöne, Bass, Gesang)
Junker Matthias von Klapper und Hauke (Matthias Philipzen,
Schlagzeug)
Don Quietsch (Ulrich Graner, Gitarre, Gesang)
David Franke (Wenzelsorganist an der Hildebrandt-Orgel)

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Wenzelsorganist David Franke

 

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Ritter Rost Band mit Burgfräulein Bö


>  Zur  Webseite der Ritter Rost Band
>  Zur  Webseite von Burgfräulein Bö
>  Zur  Vita von David Franke


Der Vorverkauf für das Konzert findet bereits in der Naumburger Tourist-Information, Markt 6, 06618 Naumburg, Tel. 03445-273125 statt.
Der Eintritt für Vorschulkinder ist kostenfrei, es wird aber eine Eintrittskarte benötigt, die kostenlos im Vorverkauf erhältlich ist; die Kinder müssen ferner von Erwachsenen begleitet werden. Schüler bis 14 Jahre zahlen 2,50 Euro pro Konzert. Erwachsene zahlen 9,00 Euro und in Begleitung von Kindern 6,50 Euro.

Für die finanzielle Unterstützung der Konzerte "Musik für Kinder 2014" wird der Sparkasse Burgenlandkreis, dem Lions Club Naumburg/Saale und der Praxis für Kinder- und Jugendmedizin, Dipl.-Med. Dirk Schmutzler sowie der Zahnarztpraxis Sylke Schmutzler gedankt.






Sonntag, den 16. März 2014, 12.00 Uhr, St. Wenzel

Mittagskonzert zum Uta-Treffen 2014

Assistenzorganist Espen Melbø (Leipzig/Naumburg)

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Assistenzorganist Espen Melbø


 









 


> Zum Programm des
   Konzertes (PDF, 208KB)



Dienstag, 24.12.2013, 21:30 Uhr, St. Wenzel

Musik und Texte zur Weihnacht
Von Hirten, Engeln und Weisen


Pfarrerin Christina Lang (Naumburg) - Texte
Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Werke von Johann Sebastian Bach u.a.



Dienstag, 31.12.2013, 21.00 Uhr, St. Wenzel

Wunschkonzert
Festliches Orgelkonzert zum Jahreswechsel


Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Programmwünsche und Themenvorschläge für Improvisationen
können bis zum 15. Dezember 2013
per E-mail an  buero.hildebrandtorgel.nmb@googlemail.com
abgegeben werden.

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Wenzelsorganist David Franke


 












Sonntag, 8. Dezember 2013, 17:00 Uhr, St. Wenzel

Orgelkonzert zum Advent
"Kommst Du nun, Jesu, vom Himmel herunter auf Erden?"


Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel

Adventliche Orgelmusik von Johann Sebastian Bach, Johann Gottfried Müthel und Carl Philipp Emanuel Bach sowie Improvisationen

Verehrte Freunde der Orgelmusik,
im Programm des Orgelkonzertes zum Advent erklingen sowohl Bachsche Choralbearbeitungen zur Adventszeit als auch Fantasien von Johann Sebastian Bach sowie von seinen Schülern Carl Philipp Emanuel Bach und Johann Gottfried Müthel. Zum Abschluss des Konzertes verbindet sich beides - die Advents-Thematik und die Form der Fantasie - in einer improvisierten Fantasie über "Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter auf Erden?".    >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 386KB).




Donnerstag, den 31. Oktober 2013, 18.00 Uhr, St. Wenzel

Orgelkonzert zum Reformationstag

Steffen Walther (Organist der Kreuzkirche Chemnitz) - Orgel
spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Dietrich Buxtehude,
Georg Muffat und Louis Nicolas Clérambault

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An der Orgel: Steffen Walther

 















> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 340KB).




Freitag, den 27. September 2013, 19.30 Uhr, St. Wenzel

Amerikanischer Abend

Orgelimprovisationskonzert zum Stummfilm "King of Kings"
von Cecil B. DeMille
David Briggs
(New York) improvisiert an der Hildebrandt-Orgel von 1746 zu dem Stummfilm von 1927.

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An der Orgel: David Briggs


 











 

Verehrte Freunde der Orgelmusik,

dieser schwarz/weiße Stummfilm aus dem Jahr 1927 erzählt in beeindruckenden Bildern aus dem Leben von Jesus und aus der Passionsgeschichte, vom triumphalen Einzug in Jerusalem, vom Abendmahl, vom Verrat durch Judas, von der Verhaftung von Jesus, seiner Verurteilung und Kreuzigung bis hin zur Auferstehung. Hier wechselt der Film zur Farbigkeit und unterstreicht damit die Bedeutung der Auferstehung und des Auftrages an die Jünger, die christliche Lehre in aller Welt zu verbreiten. Zu seiner Entstehungszeit war dieser Film einer der aufwändigsten Blockbuster in der Geschichte Hollywoods.

Nach dem Film wird zu einem amerikanischen Buffet eingeladen.





Das Abschlusskonzert des Internationalen Orgelsommers
"Zwischen Himmel und Erde - Meisterkonzerte an der Hildebrandt-Orgel" findet am Freitag, den 30. August 2013, 19.30 Uhr an St. Wenzel Naumburg statt.

Gewandhausorganist Michael Schönheit  an der Orgel und Hans-Martin Rux an der Barocktrompete widmen dieses Konzert dem 300. Geburtstag von Johann Ludwig Krebs und spielen Werke von ihm sowie von Giovanni Buonaventura Viviani, Gottfried Finger, Girolamo Frescobaldi und Johann Sebastian Bach.

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An der Orgel: Michael Schönheit


 

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An der Barocktrompete:
Hans-Martin Rux




Verehrte Freunde der Orgelmusik,

Zu den begabtesten Schülern Johann Sebastian Bachs zählt neben seinen eigenen Söhnen zweifellos Johann Ludwig Krebs. In der ersten Bachbiografie schreibt Johann Nikolaus Forkel im Jahr 1802 über ihn: "Er war nicht nur ein sehr guter Orgelspieler, sondern auch ein fruchtbarer Componist für Orgel, Clavier und Kirchenmusik. [...] Zur Bezeichnung seiner Vortrefflichkeit sagten zu seiner Zeit die witzigen Kunstliebhaber: es sey in einem Bach nur ein Krebs gefangen worden."     >  weiter hier


> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 352 KB).





Am Freitag, den 23. August 2013, 19.30 Uhr findet das 8. Konzert des Internationalen Orgelsommers 2013 an St. Marien-Magdalenen und an St. Wenzel statt.
"Zwischen Barock und Romantik, zwischen Himmel und Erde" - so der Titel des Wandelkonzertes für Harfe und Orgel .

Hélène Nassif (Paris) - Harfe und Wenzelsorganist David Franke (Naumburg) - Orgel spielen Werke von Claudio Monteverdi, Jean Philippe Rameau, Girolamo Frescobaldi, Franz Liszt, Johannes Brahms, Franz Schubert, Johann Ludwig Krebs, Alexander Alabiev und Johann Sebastian Bach.
Das Konzert beginnt in diesem Jahr in St. Marien-Magdalenen und wird dann in St. Wenzel fortgesetzt.

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 An der Harfe: Hélène Nassif

 
 

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Wenzelsorganist David Franke

Verehrte Freunde der Orgelmusik,

Hélène Nassif (Harfe) und David Franke (Orgel) gestalten ein Konzert mit Werken aus Romantik und Barock. Dabei stehen auch jeweils zwei unterschiedliche Harfen und Orgeln dieser beiden Epochen im Mittelpunkt: Zum einen die Arpa doppia, die Harfe der Barockzeit, und die klassisch-romantische Pedalharfe, zum anderen die Ladegastorgel von St. Marien-Magdalenen von 1869, ein wunderbares Instrument der Romantik, sowie die Hildebrandt-Orgel von 1746 in St. Wenzel, eine der schönsten erhaltenen Barockorgeln.       >  weiter hier

> Das Programm des Konzertes finden Sie hier  (PDF 419 KB).
> Eine kurze Geschichte der Doppelharfe





Am Freitag, den 16. August 2013 findet 19.30 Uhr das 7. Konzert des Internationalen Orgelsommers 2013 an St. Wenzel in Zusammen-
arbeit mit der Europäischen Orgelakademie Leipzig statt.

Bine Katrine Bryndorf (Kopenhagen) spielt an der Hildebrandt-Orgel von 1746 Werke von Johann Sebastian Bach, Nicolaus Bruhns, Nicolas de Grigny und Leif Kayser.

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An der Orgel: Bine Katrine Bryndorf


 



Verehrte Freunde der Orgelmusik,

am Anfang des Programmes von Bine Katrine Bryndorf steht ein Werk des norddeutschen Komponisten Nicolaus Bruhns, einem Schüler von Buxtehude. Es hat eine strenge Form mit zwei großen fünfstimmigen Fugen, entfaltet aber in den freien Teilen eine große überraschende Fantasie.    >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 195KB).





Am Freitag, den 9. August 2013, 19.30 Uhr findet das 6. Konzert des Internationalen Orgelsommers 2013 an St. Wenzel statt.

Wolfgang Zerer (Hamburg) spielt an der Hildebrandt-Orgel von 1746 Werke von Heinrich Scheidemann, Johann Adam Reincken, Dietrich Buxtehude und Johann Sebastian Bach.

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An der Orgel: Wolfgang Zerer


 
















 

Verehrte Freunde der Orgelmusik,

die Hansestädte Hamburg und Lübeck waren die bedeutendsten Zentren norddeutscher Orgelkultur im 17. bis zum frühen 18. Jh.

Die wichtigsten Vertreter waren in Hamburg Heinrich Scheidemann (dessen 350. Todesjahr wir in diesem Jahr gedenken) und Johann Adam Reincken. Beide waren über einen Zeitraum von fast 100 Jahren als Organisten in Hamburg-St. Katharinen tätig, deren Orgel kein Geringerer als Johann Sebastian Bach in höchstem Maße lobte und die in diesem Jahr nach aufwändiger Rekonstruktion wieder eingeweiht werden konnte - vergleichbar der von Bach ebenfalls in besonderem Maße geschätzten Hildebrandt-Orgel hier in Naumburg ...  >  weiter hier

> Das Programm des Konzertes finden Sie hier  (PDF 238KB).





Das 5. Konzert des Internationalen Orgelsommers "Zwischen Himmel und Erde - Meisterkonzerte an der Hildebrandt-Orgel" findet am Freitag, den 2. August 2013, 19.30 Uhr in St. Wenzel Naumburg statt.

Monica Melcova (San Sebastian/Spanien) spielt Werke von Jaques Boyvin, Johann Sebastian Bach, Domenico Scarlatti, Bert Matter und improvisiert

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An der Orgel: Monica Melcova


 















 

Verehrte Freunde der Orgelmusik,

Monica Melcova präsentiert beim 5. Konzert des Internationalen Orgelsommers an St. Wenzel 2013 "Zwischen Himmel und Erde" ein durch und durch europäisches Programm:
Zu Beginn erklingen Sätze aus der "Suite du quatrième Ton" von Jacques Boyvin ...       >  weiter hier

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 187KB).





Das 4. Konzert des Internationalen Orgelsommers "Zwischen Himmel und Erde" findet am Freitag, den 26. Juli 2013, 19.30 Uhr in St. Wenzel, Naumburg statt.

Silvius von Kessel , Domorganist zu Erfurt, spielt Werke von Johann Sebastian Bach, Bernardo Pasquini, Johann Ludwig Krebs, Johann Pachelbel, Johann Heinrich Buttstett und improvisiert an der Hildebrandt-Orgel von 1746.

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An der Orgel: Silvius von Kessel
 



> Das Programm des Konzertes finden Sie hier  (PDF 121KB).






Am Freitag, den 19. Juli 2013, 19.30 Uhr findet das 3. Konzert
des Internationalen Orgelsommers 2013
an St. Wenzel statt.

An der Hildebrandt-Orgel von 1746 spielt Jeremy Joseph (Wien).

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An der Orgel: Jeremy Joseph


 








Das Programm von Jeremy Joseph ist eine Auswahl geistlicher und weltlicher Orgelmusik aus fünf Jahrhunderten. Es beginnt mit dem ältesten erhaltenen Orgelstück "Estampie" aus dem Robertsbridge Codex (1360) und endet mit Johann Sebastian Bach's monumentaler Fuge in Es-Dur aus der Clavierübung III (1739). In diesem kontrastreichen Programm stehen geistliche Choralbeabeitungen von Bach und weltliche Tanzmusik Scheidemanns, Sweelinck's Variationen über ein Volkslied, ein Ostinato Bass Satz (Upon La Mi Re) eines anonymen Künstlers und das extrovertierte, fantasievolle Voluntary von Purcell nebeneinander.

> Das Programm zum Konzert finden Sie hier  (PDF 137KB).






Am Freitag, den 12. Juli, 19.30 Uhr findet das
2. Konzert des Internationalen Orgelsommers 2013 an St. Wenzel im Rahmen des MDR-Musiksommers statt.

Die King´s Singers (Cambridge/UK) singen Werke von Henry Purcell, Orlando Gibbons, John Bennet, John Hilton, Thomas Weelkes, Arvo Pärt u.a. im Wechsel mit Improvisationen von David Franke (Naumburg) - Orgel.

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  Die King´s Singers


 

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Wenzelsorganist David Franke

> Das Programm des Konzertes finden Sie hier  (PDF 108KB).






Das Eröffnungskonzert des diesjährigen Internationalen Orgel-
sommers
in Naumburg findet am Freitag, den 5. Juli 2013  um 19.30 Uhr
in St. Wenzel statt.

Himmel und Erde
Makro- und Mikrokosmos: Die Perspektiven von Kosmologie
und Rhetorik

Eine Begegnung zwischen zwei Komponisten des 17. Jahrhunderts aus Thüringen: Matthias Weckmann und Georg Böhm

Hans Davidsson (Bremen) spielt Orgelwerke von Matthias Weckmann, Georg Böhm und Arvo Pärt; Kristine Stahl (Naumburg) rezitiert Gedichte des englischen Dichters, Naturmystikers und Malers William Blake.

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Rezitation: Kristine Stahl


 

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An der Orgel: Hans Davidsson

Verehrte Freunde der Orgelmusik,
in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts fand in Deutschland ein Paradigmenwechsel in der Musik statt: die mittelalterliche Auffassung, dass Musik über die polyphone Natur die Harmonie der Sphären reflektiert, wurde durch die Auffassung ersetzt, dass Musik als Sprache menschliche Emotionen hervorruft. In der Theologie wurde der Pietismus von der lutherischen Orthodoxie favorisiert und der französische galante Stil wurde nach und nach dem späten Barock vorgezogen. Antonio Vivaldis 'L'Estro armico' mit den "Vier Jahreszeiten" für Orchester wurde 1711 herausgegeben und wurde in ganz Europa populär.       >  weiter hier

> Das Programm des Eröffnungskonzertes finden Sie hier  (PDF 24KB).






Am Freitag, den 28. Juni 2013 findet 19.30 Uhr an St. Wenzel das diesjährige Kirschfestkonzert statt.

Johann Sebastian Bach: "Missa" aus der "Messe in h-moll"
sowie Orgelwerke


Es singen:
Katja Fischer (Dresden) - Sopran, Cornelia Rosenthal (Leipzig) - Alt, Oliver Kaden (Dresden) - Tenor, Daniel Blumenschein (Leipzig) - Bass, der Naumburger Kammerchor, begleitet vom Ensemble Musici d´Numburg. An der Hildebrandt-Orgel spielt Daniel Beilschmidt (Leipzig). Die Leitung des Konzertes hat Jan-Martin Drafehn (Naumburg).

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Katja Fischer - Sopran
 

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Cornelia Rosenthal - Alt
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Oliver Kaden - Tenor
 

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Daniel Blumenschein - Bass
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Leitung: Jan-Martin Drafehn
 

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Daniel Beilschmidt - Orgel


Verehrte Freunde der Orgelmusik,

die Missa von Johann Sebastian Bach beinhaltet alle "Kyrie- und Gloriasätze" einer Messe. Daneben erklingt noch das "Sanctus".
Die H-Moll-Messe besteht aus mehreren Teilen, die zu unterschiedlichen Schaffensperioden Bachs entstanden sind. So komponierte Bach das "Sanctus" bereits zum Weihnachtsfest des Jahres 1724. Zum Ende seines Lebens hin überarbeitet und von Bach in eine endgültige Form gebracht, gilt die Messe heute als ein kompositorisches Vermächtnis.       >  weiter hier






Am 5. Mai 2013, 15.00 Uhr findet im Rahmen der Reihe "Musik für Kinder, Naumburg 2013" in der Stadtkirche St. Wenzel für Kinder - und nicht nur für Kinder - ein Konzert mit dem Liedermacher Gerhard Schöne und dem Wenzelsorganisten David Franke statt. Gerhard Schöne wird Lieder, die vielen kleinen und großen Zuhörern bekannt sein dürften, zu Gehör bringen und dabei zum Mitsingen einladen.
"Mitsingen" wird auch die Hildebrandt-Orgel, eine der schönsten Orgeln der Welt. Vor mehr als 250 Jahren hat schon der berühmte Organist Johann Sebastian Bach auf ihr gespielt und er war begeistert von ihr. Zu Bachs Zeit hieß es schon, die Orgel sei die "Königin der Instrumente".
Lasst Euch überraschen, wie Gerhard Schöne und David Franke an der Orgel miteinander musizieren.

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Gerhard Schöne
 

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Wenzelsorganist David Franke


 

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Orgelabnahme
durch Bach und Silbermann